Florida Reiseführer, Infos:
Willkommen in Florida!
Das Klima im Sunshine State

Weil im südöstlichsten Bundesstaat der USA sehr unterschiedliche klimatische Bedingungen herrschen, kann es zu großen Temperaturunterschieden kommen. In der Gegend um Tallahassee sind heiße Sommer die Regel, im Winter wird es manchmal ganz schön frostig. Wobei selbst Werte um 10 Grad Celsius schon als sehr ungemütlich empfunden werden, pendelt sich doch das Thermometer in Key West im Gegensatz dazu auch in den kalten Monaten zwischen 21 und 23 Grad Celsius ein.
Im Sommer ist es hier im Durchschnitt nur 8 Grad wärmer als in der kalten Jahreszeit. In Zentralflorida herrscht dagegen subtropisches Klima, mit durchschnittlichen 28 Grad Celsius im Sommer und 16 Grad Celsius im Winter.
Auch wenn Florida für seine vielen Sonnenstunden berühmt ist und deshalb Sunshine State genannt wird, kann es vor allem im Juli und August sehr oft zu Gewittern kommen. Die Niederschlagsmenge ist höher als in vielen anderen Gegenden Nordamerikas.
Am häufigsten regnet es in den Sommermonaten, eine kurze Abkühlung von oben steht da fast schon auf der Tagesordnung. In der Mitte und im Süden von Florida erreichen dann nicht nur die Tagestemperaturen, sondern auch die Luftfeuchtigkeit Rekordwerte. Zwischen Mitte August und Mitte Oktober können sich Stürme auch schon mal zu einem Hurrikan auswachsen.
Reisezeit
Baden gehen kann man im Sunshine State das ganze Jahr über. Die beste Reisezeit ist allerdings das Frühjahr, wenn es noch nicht ganz so heiß ist und wenig Regen fällt. Dementsprechend herrscht von Mitte Dezember bis Ostern Hochsaison in Floridas Süden.
Im Hochsommer strömen dann die meisten Touristen in den Norden, weil es dort zu dieser Jahreszeit trockener ist als in der südlichen Hälfte.
